1-Ehe-beginnt—2-Ehen-enden

Bericht: Hanna Lindt

 

Und das alles in einer einzigen Familie.
Der Königsfamilie!

Wir hatten erst neulich über die baldige Vermählung ihrer Majestät Madeleine Therese II. mit Herzog Liam Alexander berichtet und nun, nur wenige Tage später, ereilt uns aus dem Königshaus die Meldung, dass sowohl Georg von Nöresund, als auch die Kronprinzessin Viktoria ihre Ehen scheiden lassen.

Dazu zunächst unsere Expertin in Angelegenheiten der Royals, Alva Aal: „Die Ehescheidung bei der Kornprinzessin ist von Insidern bereits erwartet worden. Viktoria war bereits lange Zeit nicht mehr zusammen mit ihrem Ehemann in der Öffentlichkeit gesehen worden, Freunde sprachen von einer Ehekrise. Schwerwiegend dürfte vor allem sein, dass das Paar bereits eine Scheidung hinter sich hat und diesen Fehler auf jeden Fall vermeiden wollte.
Die Scheidung von Georg von Noeresund und seiner Frau Alicia Lovisa hingegen kommt wie eine wahre Hiobs-Botschaft daher. Damit durfte nun wirklich keiner rechnen.

In der Tat war es so, dass Frode Johanssen, der Mann von Kronprinzessin Viktoria, seit der Entbindung der gemeinsamen Tochter, Prinzessin Jule, kaum noch gesehen wurde.
Nicht einmal auf den prestigeträchtigen Sternenball hat er seine Ehefrau und die gemeinsame Tochter mehr begleitet.
Gerüchte um eine erneute Affäre wurden laut, die jedoch niemals bestätigt werden konnten. Nun also die Scheidung, nach nur 8 Monaten Ehe. Die genauen Gründe wurden nicht bekannt.

Ebensowenig wie bei Altkönig Georg und seiner Noch-Ehefrau Alicia von Noeresund. Hier ist von „Zerrütung“ die Rede.

Zu einem Statement war auch von dieser Seite niemand bereit.

Welchen Schatten werfen diese beiden Scheidungen aber nun auf die anstehende Eheschließung von Madeleine Therese II. und ihrem Verlobten Herzog Liam Alexander?
Werden die beiden ihre Trauung verschieben müssen? Wird die Kronprinzessin und der Altkönig die Hochzeit eventuell meiden um kritischen Fragen aus dem Weg zu gehen?

Wir bleiben gespannt und warten auf weitere Entwicklungen
 

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Ein-neuer-König-für-Nøresund!

Bericht: Hanna Lindt

 

Viele Jahre hat das Vereinigte Königreich auf die Vermählung von Madeleine Amelie Therese Josephine gewartet und nun scheint diese endgültig bevor zu stehen.
Ihre Majestät, die Königin hat ihre Verlobung mit dem Herzog von Hålgisland, Liam Alexander bekannt gegeben.

Diese Verlobung kam für alle überraschend und völlig unerwartet, es gab bisher lediglich Gerüchte um eine mögliche Liaison der Königin.
Nun darf reichlich spekuliert werden, was die Gründe für diese Geheimniskrämerei war.

 

Ein Grund dürfte ersichtlich sein. Der auserwählte Herzog, am 30. Juli 1987 geboren, ist gerade einmal 22 Jahre alt und damit stolze 7 Jahre jünger als Madeleine Therese II., 7 Jahre, die in der Konstellation des jüngeren Gemahls, in den konservativen Hofprotokollen nur schwer einen Platz haben.
Dabei geht es in Wahrheit im weltoffenen Nøresund aber gar nicht so sehr um den enormen Altersunterschied, als viel mehr um die Frage, ob ein solch junger Mann, überhaupt reif genug ist, um in der Lage zu sein, einem Land als König vorzustehen.
Wurde vielleicht deswegen solange mit der Bekanntgabe gewartet, um den König in spe auf seine protokollarischen Aufgaben vorzubereiten, ehe man ihn nun zum Abschuss freigegeben hat?

Liam Alexander wurde in eine Herzogsfamilie geboren, stand in dieser jedoch stets hinter seinem älteren Bruder zurück, wie unsere Recherchen ergaben. Somit ist er aus seiner kindlichen Erziehung zwar mit einer adeligen Grunderziehung versehen worden, jedoch mit nichts dem Amt als König vergleichbarem.

Ferner haben unsere Recherchen ergeben, dass die Beziehung zwischen ihrer Majestät und dem Herzog von Hålgisland noch sehr jung zu sein scheint. Weshalb also die rasche Verlobung, anstelle einer santen Heranführung des blonden Jünglings an seine zukünftigen Aufgaben?
Auch diese Frage hat unsere Redaktion beschäftigt. Denn das Land hat nicht nur auf einen Gemahl für die Königin gewartet. Viel mehr wartet man auf etwas anderes. Auf ein süßes Geheimnis, auf besondere Umstände von Madeleine Therese II., auf einen Kronprinzen oder eine Kronprinzessin, auf einen königlichen Spross.
Dürfte das der Grund gewesen sein? Den Bund der Ehe zu schließen, bevor die möglicherweise schon bestehende Schwangerschaft publik gemacht werden soll?
Weder von den Eltern des Bräutigams, noch aus dem Königshaus haben wir bisher zu irgendeinem der Gerüchte eine Stellungnahme erhalten.

Dazu unsere Expertin in Angelegenheiten der Royals, Alva Aal: "Man munkelte hinter vorgehaltener Hand bereits seit längerem, dass ihre Majestät Madeleine Therese seit dem Sternenball Anfang Mai verliebt sein soll. Weder wusste man jedoch über den Wahrheitsgehalt dieser Gerüchte, noch um den potentiellen Partner.Die Bekanntgabe der Verlobung ist überraschend, offenbar war weder die Familie des Herzogs, noch die königliche Familie über die Heiratspläne unseres jungen königlichen Paares informiert. Insiderquellen zufolge soll vor allem die Schwester der Königin, Kronprinzessin Viktoria von Nøresund erstaunt und zugleich erbost über die mangelnde Informationspolitik ihrer Schwester gewesen sein. Momentan sind wir alle einfach gespannt, wie es hier weitergeht."

Nur einer Sache dürfen wir uns gewiss sein, auch wenn noch kein genauer Termin bekannt wurde: Unsere Königin wird das lang ersehnte tun und heiraten. Herzog Liam Alexander wird als König Liam Alexander I. in die Geschichte unseres Landes eingehen. Nøresund bekommt ein junges, dynamisches Königspaar und wer weiß: Vielleicht bald auch königlichen Zuwachs, das vermutlich größte Geschenk der Liebe unserer Majestät.

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Mehr-Liebe-braucht-mehr-Platz

Bericht: Hanna Lindt

 

Liebesnester gibt es viele in Sankt Olaf. Sei es der kleine Wohnwürfel des Dan Lucas und Alexander Ruf, dem Bruder von Sabine Joen, sei es die Villa des Bürgermeisters Bergstrom mit seiner Ehefrau, oder sei es die Villa des Bürgermeisters a.D. Soederhaal.
Manchmal scheint aber ein einziges Nest für die Liebe zweier Menschen nicht auszureichen.

So gesehen nun bei unserem Traumpaar von Sankt Olaf, Sabine und Levin.
Ihr idyllisches Heim nahe der Drottningallee scheint nicht mehr auszureichen, sodass man die beiden nun beobachten konnte, wie sie per Boot über den Ferinosee schipperten.

Der Pressesprecher der Childrens Home Foundation und Vertrauter von Levin Joen, Tom Hilde, wusste den Kurzurlaub seines Chefs so zu erklären: „Herr Joen hat sich frei genommen, um seiner Frau und dem gemeinsamen Sohn das eben erst neugekaufte Ferienhaus auf einer Insel im Ferinosee zu zeigen. Er war in den letzten Tagen sehr stolz auf diese Idee, die er seiner geliebten Frau als Überraschung schenken wollte.
Sie hat sich sicher sehr gefreut
.“

Ein Ferienhaus mitten auf einer Insel.
Vom Wasser umgeben, ganz alleine, von der Außenwelt abgeschnitten, der Traum jeden verliebten Paares.
Und genau dies scheint das Ehepaar Joen noch zu sein: Verliebt wie am Anfang, wie am Tag der Hochzeit, wie an jedem Tag ihrer Beziehung.
Vielleicht gar noch mehr.
Jedenfalls scheinen sie nicht müde zu werden, sich ihre gegenseitige Zuneigung immer wieder aufs Neue zu beweisen.

Zuverlässigen Quellen zufolge handelt es sich um dieses idyllische Objekt:

 

Unsere Recherchen ergaben sogar Hinweise auf eine weitere romantische Begebenheit. Meine Nachforschungen brachten mich auf die Tatsache, dass in besagtem Zeitraum vor wenigen Wochen, eben dasselbe Grundstück auf eben derselben Insel verkauft wurde, eben dieselbe Stelle, an der die Beziehung von Levin und Sabine damals, Ende August ihren Anfang nahm.
Das Fleckchen Erde an dem Levin seine Sabine damals aufmuntern wollte, wo sie sich Freunden zufolge erstmals geküsst hatten.

Damals sagte Sabines Cousine Emilia Svendsen: „Auf irgendsoeiner Insel im Ferinosee haben die beiden tatsächlich zusammengefunden. Von diesem Ausflug ist unser Bienchen total verknallt wieder gekommen, ich hab das sofort gemerkt.

Jeder Mensch unter uns, der verliebt ist, erinnert sich gerne an den Ort, die Musik, oder einfach die Atmosphäre unter der man sich das erste Mal tief in die Augen gesehen hat, das erste Mal berührt hat, oder das erste Mal geküsst hat.
An den Ort, an dem alles seinen Anfang nahm.
Im Falle von Sabine und Levin wird dieser Ort nun also solange sie wollen ihnen gehören und in der Zukunft mit vielen weiteren Erlebnissen und Gedanken verknüpft werden. Hoffentlich stets mit positiven, von Liebe getragenen.
Aber daran hat die Redaktion überhaupt keinen Zweifel, nicht bei dieser kleinen glücklichen Familie, die allen hoffnungslosen unter uns immer wieder zeigt, dass es die wahre Liebe wirklich noch gibt.

 

Auch jetzt, in ihrem Liebeszweitnest

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Ausgeflittert?

Sankt Olaf City – Wie gestern Abend der Redaktion durch einen Außendienstkorrespondenten mitgeteilt wurde, scheint die Ehe der Neubaronin von und zu Schlüters-Önkelstieg bereits wieder auf dem Weg zum Scheidungsrichter zu sein.
Interessante Neuigkeiten konnte man gestern Abend am hiesigen Flughafen miterleben.


 Baronin Margarete Elisabeth Constanze Eosinophile Heidenberg Freifrau von und zu Schlüters-Önkelstieg

Gestern Abend wurde die Neubaronin am Flughafen in Sankt Olaf gesichtet, ohne ihren Ehemann, den Generalmajor Oberst zur See.
Anwesend war nur ihre Busenfreundin und Verdon-Legende Kerstin-Dehlia Joen.
Beide verschwanden nach einem interessanten Gespräch aus dem Flughafengebäude in Richtung Innenstadt.
Unser Korrespondent konnte folgende Zitate der Baronin aufschnappen:
O-Ton Baronin Margarete:
Der Saftarsch! Aus ist es, aus, Kerstin-Dehlia.
Hat nur den tropicalischen Schönheiten auf den Arsch geguckt der Arsch!
Aber nicht mit mir!
Habe sofort meinen Anwalt verständigt, die Ehe wird geschieden, ich
bekomme eine Abfindung von 2.5 Millionen.
Naja, besser als nichts…
Wie es scheint hat es sich ausgeflittert im Adelsgeschlecht der Baronin und des Barons?

Die Liebe stand wahrlich unter keinem guten Stern, denn selbst im fernen Verdon, wo die Baronin nebst Busenfreundin eine Legende zu sein scheint,
wurde die Flagge auf dem Théatre Saint Claire wärend der Trauzeremonie auf Halbmast gesetzt. 

Ein Schelm der böses dabei denkt…

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Von-der-Görkemöller-zur-Baronin

Bericht: Hanna Lindt

 

Jedes Mädchen träumt als Kind mit seinen Freundinnen davon einen Prinzen zu ehelichen, der sie zur Prinzessin macht.
Im Alter nehmen, wie bei so vielem, die Ansprüche ab, es reicht auch schon ein Fürst, ein Graf, oder in unserem heutigen Fall: Ein Baron.
Denn ich möchte Ihnen heute die Geschichte der Margarete Görkemöller erzählen.

Für diese wurde der Traum des sozialen Aufstieges nun Wirklichkeit.
Doch beginnen wir von vorne:
Es begab sich im Jahre 1958 nach dem Herrn, als Margarete Görkemöller das Licht der Welt erblickte. In bürgerliche Verhältnisse geboren, strebte Klein-Maggie aber schon bald nach höherem.

Daher skizzieren wir kurz ihren bisherigen sozialen Wandel:
In den 70er Jahren kam der wohl bekannte Klaus Uwe Bert Emil Heidenberg des Weges, der sofort dem jugendlichen Charme der schwarzhaarigen Schönheit erlegen war. Durch diese Eheschließung gelangte Margarete zu erstem Ruhm und Reichtum.
Dieser Verbindung entsprang ebenfalls die spätere Unionskanzlerin Denise Connor (geb. Heidenberg).
Leider verstarb ihr Gatte aufgrund mysteriöser Umstände rasch nach Geburt der gemeinsamen Tochter.
Doch es sollte nicht lange dauern bis Margarete Ersatz fand.
Dieser wurde Real in dem wohlbetuchten Heinz Ernst August Hubertus Volke von Lohe. Dies Ehe stand von Beginn an unter keinem guten Stern, da Heidenberg ihren späteren Ehemann am Tag der Hochzeit mit einer anderen Frau inflagranti erwischt haben soll. Und dennoch war die Liebe (zum Geld?) groß genug um die Ehe trotz dieses Fehltrittes einzugehen.
Aber auch von Lohe überlebte die Geburt seiner Tochter, Desiree Heidenberg, nicht um vieles.
Heidenberg von Lohe – das war durch 2 geschickte Heiraten aus der bürgerlichen Görkemöller geworden – war erneut verwitwet und mit 2 Kindern allein erziehend.
Es begab sich vorwiegend auch in diesen Jahren, dass Margarete sich unentwegt mit ihrer Freundin, Kerstin-Dehlia Joen (bürgerlich geb. Fotzelgruber) vergnügte.

Auch diese Freundschaft hat eine gesellschaftlich verankerte Bewandnis, auf die ich zunächst näher eingehen möchte:
Dieses atemraubende Duo fand sich nämlich bereits zu Schulzeiten, in denen sie als „Das blonde Gift und der schwarze Tod“ verschrien waren. Und das nicht nur an ihrer Schule, sondern in der gesamten Stadtszene.
Ehemalige Mitschüler wissen zu berichten, dass kein geschlechtsfähiger Mann vor den beiden Schuldiven sicher war und keine Party ohne sie ein Erfolg wurde. Sie waren das Schulgespräch, die In-Ladies der City.
Dazu die Mitschülerin Monika Pansen-Schlönske, die heute einen Blomhandel betreibt: „Das Gift und den Tod gab es nur im Doppelpack. Sie waren zwar unausstehlich, aber jeder wollte mit ihnen befreundet sein und sie bloß nicht zum Feind haben.
Das wäre nämlich dein Tod gewesen

Sein Highlight fand diese Verbindung jedoch erst nach der Schulzeit. 1982 in einem Strandhaus in Verdon. Margarete hatte ihrer Freundin diesen Kurzurlaub, nach der Geburt ihrer eigenen zweiten Tochter – Desiree Heidenberg – als Erholungstrip aus ihrem Ehevermögen spendiert. Erholung? Von wegen! Der Trip endete in nachtnächtlichen Eskapaden, Heidenberg von Lohe nahm es mit der ehelichen Treue nicht so genau.
Eine Anwohnerin weiß, wie viele weitere, heute noch zu berichten: „Ja aber natürlich, jeder erinnert sich noch daran! Görki und Fotzl hat man sie genannt! Das muss der Sommer 82 gewesen sein.
Keine Nacht hab ich damals schlafen könne, so laut drang das Gestöhne und Geschrei von dem Strandhaus bis zu uns herüber!
Sowas habe ich danach nie wieder erlebt, hier oben in der Stadt hat man keine Männer gesehen.

Margarate Heidenberg von Lohe und Kerstin-Dehlia Joen, Görki und Fotzl, das blonde Gift und der schwarze Tod, die Legenden von Verdon. Aber nicht nur dort, sondern auch hierzulande nur allzu gut bekannt, um das Wort ‚verschrien‘ zu meiden.
Margarete als Mutter der ehemaligen Unionskanzlerin und als Stadtberühmtheit aufgrund ihres gesellschaftlichen Standes und Kerstin-Dehlia als Schauspielerin und Mutter des allseits bekannten Levin Joen.

Man könnte daher meinen, sie haben ihr Leben in Saus und Braus verbracht und ruhen sich nun auf ihren Lorrbeeren aus, nutzen ihren Bekanntheitsgrad für einen wundervollen Lebensabend. Denn so wirkten die letzten Monate dieses Duos, welche sie auf Partys und in jeder Menge Alkohol verbrachten. Gar eine gemeinsame Stadtvilla musste her.
Dazu äußerte sich Heidenberg von Lohe seinerzeits wie folgt: „Es wurde Zeit eine neue Wohnlichkeit für unserer beider Häupter zu suchen. Meine Teuerste Kerstin-Dehlia und meine Wenigkeit werden sicher eine fröhliche Zeit zubringen
Ruhe? Pause vom Partyleben? Ende der Eskapaden?
Aber nicht doch! Schluss scheint noch lange nicht zu sein.
Nicht mit Klein-jetzt-Groß-Maggie, die stets nach höherem strebt, egal wie hoch sie bereits steht.

Denn jetzt platzte erneut die Bombe!
Wir haben darüber berichtet, als der Heiratsantrag des Generalmajors, Oberst zur See Freiherr von und zu Schlüters-Önkelstieg, auf dem Sternenball erfolgte.
War dies bereits überraschend, da die Liaison selbst erst wenige Tage vor diesem Abend öffentlich wurde, so hat es uns nun doch förmlich aus dem Hocker geschlagen, als wir bei Redaktionsbeginn erfuhren, dass die Verlobung bereits nicht mehr besteht, sondern in den Ehestand überführt worden ist.
Ganz ohne TamTam, ganz ohne Öffentlichkeit, ganz ohne Gäste
Nur 2 Tage nach dem Ball haben sich die Beiden in einer klammheimlichen Trauung bereits das Ja-Wort gegeben.
Lediglich Busenfreundin Kerstin-Dehlia Joen, sowie Staatsanwalt Thomas Ruf, der als Standesbeamter eingeteilt war, waren anwesend. Sogar auf Trauzeugen wurde verzichtet.
Alles was wir bisher wissen, wissen wir von besagtem Standesbeamten Thomas Ruf: „Es war eine sehr intime Trauung, bei der auch Tränenfluss zum Ende nicht ausblieb. Vor allem bei der Braut.
Das Ehepaar hat sich anschließend sofort auf den Weg in die Flitterwochen gemacht.

Heidenberg von Lohe, oh pardon, ab heute ja Baronin Heidenberg von und zu Lohe-Schlüters-Önkelstieg, hat sich also erneut den gesellschaftlichen Aufstieg gesichert.
Ein positiver Nebeneffekt der Liebe zu ihrem Blaublüter? Wohl kaum!
Eine Ehe aus Liebe schließt die Redaktion aufgrund der Vorgeschichte der Neu-Baronin aus. Ebenso da weder Freunde noch Familie geladen waren. Eine Blitzhochzeit.
…bis dass der Tod euch scheidet!“ So heißt es in der Kirche für den Bund der Ehe. Die Eheleute kommen nun aber gemeinsam bereits auf 7 Eheschließungen, sodass als Abschluss wohl folgende Forumlierung passender erscheint:
…bis dass die nächste Gelegenheit euch scheidet!
Momentan befindet sich das Paar also in den Flitterwochen. Ob sie aus diesen gemeinsam wiederkehren werden? Ein gemeinsamer Urlaub ist ja bekanntermaßen der Scheidungsauslöser Nummer 1…

In diesem Sinne ziehen wir dennoch eine Moral aus selbst dieser Geschicht: Mit der Wahl der richtigen Mittel kann jeder seine Träume wahr werden lassen.

Herzlichen Glückwunsch Frau Baronin.

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Wenn-die-Reichen-für-die-Armen

Bericht: Hanna Lindt

 

Kinder bewegen jeden. Gestern Abend vor allem zum Sternenball.
Wer hier einen Sitzplatz wollte durfte früh am Abend da sein, der Ansturm war gigantisch. Die prominentesten Gäste tummelten sich auf diesem von der Childrens Home Foundation und dem Ehepaar Joen organisierten Event.

Zunächst war dort freilich die Foundation-Leitung. Die Präsidiumsmitglieder Astrid Ruf und Freiherr von und zu Schlüters-Önkelstieg waren eine der ersten Anwesenden, gemeinsam mit Pressesprecher Tom Hilde. Das Führungstrio begrüßte in Vertretung des Gastgeberpaares, welches später eintreffen sollte, alle ankommenden Gäste.

Bald darauf ging es aber noch höher her. Die Regierungslimousinen trafen um ca. 18:20 Uhr ein. Das gesamte Kabinett la Fontaine hatte sich den Abend frei gehalten und war auf Anordnung des Ministerpräsidenten anwesend.
Unsere Redaktion vermutet, dass die Regierung damit ihr in den vergangenen Wochen leicht angeschlagenes Image als „Party-Regierung“ wieder aufpolieren wollte
Ministerpräsident la Fontaine gilt außerdem als Vertrauter des Ehepaares Joen.

Auch die Königsfamilie ließ sich ihre Anwesenheit nicht nehmen und war in Person ihrer Majestät Madeleine, sowie Kronprinzessin Viktoria samt Nachwuchs (was überraschte) anwesend.
Dazu unsere Expertin in Angelegenheiten der Royals, Alva Aal: „Die Anwesenheit des Nachwuches hat mich positiv überrascht. Denn seit der Geburt ihrer Tochter hat sich das Kronprinzessinenpaar in der Öffentlichkeit eher rar gemacht, war kaum öffentlich aufgetreten. Die Kronprinzessin war sogar auf Auslandsurlaub. Aber diesen Anlass gestern hat sie für ihr Prestige zu nutzen gewusst. It‘s all about being seen

Als der Saal mit Stars und sonstigen Gästen bereits prall gefüllt war trudelten schließlich die Stars des Abends ein.
Levin Joen, der Schirmherr der Organisation und seine Frau Sabine, die einen ungeheuren Glanz ausstrahlte. Äußerlich und innerlich, der Stolz in ihren Augen sprach Bände, ebenso wie das Kleid. Ein Traum in Weiß, der alles andere augenblicklich zu überstrahlen schien. Ein Anblick für die Götter, nicht nur ich fühlte mich in diesem Moment an die Hochzeit unseres Traumpaares im November erinnert.

 

 

 

 

Die Gastgeber eröffneten gegen 19:00 Uhr mit einem anrührenden Video und emotionalen Worten die Veranstaltung, die eben das vor allem leisten sollte: Das Leider der Kinder mildern.
Auch wenn bei dem Anblick des Paares kaum einer daran zu denken vermochte.

Unmittelbar im Anschluss wurde die Tanzfläche von Sabine und Levin eröffnet, die tanzten, als hätten sie in ihrem Leben, noch nie etwas anderes getan. Die verliebten Blicke steckten bald alle Anwesenden an, sodass die Oper für die vielen tanzwilligen zwischenzeitlich gar zu klein erschien.

Die Tanzeinlage wurde von einer Rede Kerstin-Dehlia Joens unterbrochen, die den Saal mit heiteren Anekdoten aus ihrem Familienleben mit Levin unterhielt und für sanftes Gelächter sorgte.
Ferner ging sie mit gutem Beispiel voran und zeigte sich mit einem Scheck sehr spendabel.
Die Spendenuhr tickte also munter weiter.

Gerade nun, als die Stimmung ausgelassen war, ereignete sich eine interessante Begegnung. Die erste öffentliche Begegnung des Ehepaar Joens mit Frederik Bergström, dem Leiter der Kinder- und Jugendhilfe.
Ein Gast -in meiner Nähe stehend- meinte „Noch etwas kälter und sie würde im Schnee stehen
Treffender kann man es nicht formulieren.
Sabine Joen bestach durch ein aufgesetztes freundliches Lächeln, welches sie als Außenministerin sicher oft geübt hatte, während Bergström und seine Frau darin überzeugten unterkühlt und distanziert einen Scheck zu überreichenund sich ohne viel warme Worte und freundliche Gesten wieder abzuwenden.

Verhält sich so ein Bürgermeister gegenüber wohltätigen Organisationen?
Diese Frage konnte ich auch nicht klären, als die Sankt Olaf Times gegen Ende des Abends ein kurzes Gespräch mit Bergström führen konnte, welches ihm von Beginn an zuwider war. Auf die Frage nach seinem Unfall verneinte er jegliche Gerüchte über den Alkohol und ein Beziehungsdrama.
Er gab das Versprechen ein gutes Vorbild zu sein, entscheiden Sie selbst, ob sie ihm glauben wollen. Würde er uns so enttäuschen? Haben wir ihm doch erst neulich an der Wahlurne unser Vertrauen geschenkt! Hoffen wir, dass es nicht umsonst war.

Ein weiteres kurzes Intermezzo erfolgte durch die am heutigen Tage bekannt gegebene Verlobung des Freiherrn von und zu Schlüters-Önkelstieg mit Verdon-Legende Heidenberg von Lohe, der Mutter der verstorbenen Unionskanzlerin Denise Marisa Connor, welche ebenfalls während des Sternenballs erfolgte.

Weiter tickt die Spendenuhr, denn je später der Abend, desto voller und gebenfreudiger die Gäste.
Vielleicht ein Zufall, dass der Finanzminister Embjörn Einar Rasmussen zu genau dieser Stunde eine Regierungsrede hielt, welche stellenweise sehr verwirrt anmutete. Lässt sich auch über die rhetorischen Mittel streiten, so nicht über den Inhalt. 2 Millionen Kronen übergab die Regierung aus der Staatskasse an die wohltätige Childrens Home Foundation, sowie das Versprechen eine monatliche Vergütung in Aussicht zu stellen.
Spätestens ab diesem Zeitpunkt konnte das Ehepaar Joen ihren Ball als einen großartigen Erfolg ansehen und damit in die Charity-Geschichtsbücher eingehen. Dies war die größte einmalige Spende, die eine Regierung des Vereinigten Königreichs jemals einer Organisation zukommen ließ
Dieses schienen die beiden zu fortgeschrittener Stunde in enger Zweisamkeit auf der Tanzfläche ausgiebig mit langen Küssen und viel Berührung zu feiern.

Besonders auffallend war auch das menschliche Verhalten des Finanzministers und der Familienministerin im Anschluss an die Spendenrede. Schmöllman-Sölz ist, leider abseits des Hauptgeschehens, über ihren Kabinettskollegen Rasmussen am Regierungstische sitzend, förmlich hergefallen. Dieser hatte einige Mühe dieses, ihm in keinster Weise unangenehme Zwischenspiel, zu unterbinden. Endet der Sternenball nun auch in einem Techtelmechtel innerhalb des Kabinetts la Fontaine?
Die weitere Entwicklung wird abzuwarten bleiben, aber der Geruch von Vetternwirtschaft liegt seit gestern in der Luft, ebenso wie die Frage nach den Gründen für diese Liaison!

Auch Außenminister Berger hatte alle Hände damit zu tun die geladenen ausländischen Gäste zu umsorgen. So war Altkönigin Louise aus der Nordmark anwesend und trug ihren Beitrag zu einem gelungenen Abend bei, welcher die Spendenuhr eifrig weiterticken ließ.
Spät abends erschein auch noch noch Bergers fuchsischer Amtskollege Shumway, welcher sich bis spät in die Nacht mit Gustav Berger, Kerstin-Dehlia Joen und Heidenberg von Lohe an der Bar beobachten ließ.
Für diese beiden zuletzt genannten Damen schien es vor allem ein feucht-fröhlicher Abend im Angesicht der oben erwähnten Verlobung gewesen zu sein.

Ein feierlich-fröhlicher Ausklang, auch für mich ging es langsam auf den Heimweg, nachdem das Gastgeberpaar sich kurz vor Mitternacht verabschiedete.
Als Außenstehende halte ich resümierend fest:
Es war wie erwartet. Levin und Sabine gaben ein strahlendes Paar ab, ein Abbild des puren Glücks, ein Vorbild für jeden von uns. Sie dominierten mit ihrer Präsenz den Abend und drückten dem Sternenball ihren eigenen glanzvollen Stempel auf.
Ein voller Erfolg: Sowohl prestigemäßig, als auch für die Kinder. Die Joens haben sich von ihrer besten Seite gezeigt und dabei noch tausenden von Kindern eine bessere Zukunft ermöglicht.
Auf der Suche nach Punkten, die besser hätten sein können, bin ich nicht fündig geworden.
Doch was sagt die Childrens Home Foundation selbst dazu?
Pressesprecher Tom Hilde: „Die Childrens Home Foundation ist sehr zufrieden mit dem Ablauf des Abends. Es gibt niemanden, der nicht von dem Ball wusste, alles was Rang und Namen in unserem Land hat, war an diesem Abend anwesend um mit uns gegen das Leid zu kämpfen.
Wir sind überaus stolz über diese Entwicklung, der eingenommene Betrag ist mehr, als die Optimisten in unserer Finanzabteilung veranschlagt hatten. Damit werden wir die nächsten Monate hervorragend arbeiten und wirtschaften können um vielen tausend verwaisten und leidenden Kindern die helfende Hand hinzuhalten.
Ferner befindet sich unsere Finanzabteilung in Gesprächen mit der Regierung über eine Deckung der monatlichen laufenden Kosten der Foundation.
Der Sternenball war in seiner Form bisher einzigartig und das Konzept hat sich bewährt und das erfüllt uns alle hier mit Stolz. Aller Aufwand hat sich gelohnt.
Ich möchte zum Ende noch einmal Minister Rasmussen im Namen des ganzen Vorstandes, des Ehepaares Joen, der Foundation als Gesamtes und natürlich im Namen derer, denen das Geld zu Gute kommen wird danken. Sie haben Herz bewiesen!

Soweit also die Pressestelle der Childrens Home Foundation. Um nicht zu ausschweifend zu werden, kommen wir nun noch zu einer abschließenden Einschätzung unserer Zeitung.
Unser Society-Experte Manuel Halonnen: „Wenn ich davon sprach, dass der Sternenball großartig werden würde, hatte ich nicht damit gerechnet. Nicht mit einem solchem Abend, nicht mit einem solchen rauschenden Fest. Das war es in jeder Hinsicht.
Gleich zu Beginn der Auftritt des Gastgeberpaares war perfekt in Szene gesetzt. Frau Joen trug ein atemberaubendes Kleid, welches dem jungen Label „GretaMarlene“ aus dem es meinen Informationen zufolge entstammt, einen ungeheuren Popularitätsboos verpassen dürfte.
Auffallend war, dass die Neuankömmlinge in der High-Society, Frederik und Linda Bergström sich nicht wohl zu fühlen schienen und ein wenig unsicher anmuteten, ganz im Gegensatz zu den ‚alten Hasen‘ Joen und Heidenberg von Lohe beispielsweise.
Es schienen sich alle Gäste zu amüsieren, die Atmosphäre war freundlich angenehm, die unterschiedlichsten Menschen sprachen miteinander, die Stimmung war allgemein fröhlich-angeheitert. Wie es sein sollte.
Was ich bereits neulich ankündigte ist wahr geworden. Dieser Ball ist ein ganz heißer Favorit für den Titel ‚Event des Jahres‘.
Viel mehr geht wohl nicht mehr.

 

Ein gelungenes Schlusswort, das alles in einem einzigen Satz formuliert: Viel mehr geht nicht mehr. Wieder einmal wurde uns mit guten Beispiel vorangegangen, auf dass wir uns in Zukunft auch daran halten mögen: Jeden Tag eine gute Tat!

 

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Eine-Ära-geht-zu-Ende-und-der-Kampf-gegen-das-Leid-beginnt

Bericht: Hanna Lindt

 

Ende der Bürgermeisterwahlen

Frederik Bergström, der einzige Kandidat um das Amt der Nachfolge von Bürgermeister Soederhaal, ist zum neuen Bürgermeister Sankt Olafs gewählt worden.
Trotz seines Unfalls, dem Gerüchten zufolge gar eine frustrierte Alkoholfahrt zugrunde liegen soll, erreichte er an der Wahlurne eine beträchtliche Mehrheit von 86,36%
Wir hoffen, dass Bürgermeister Bergström trotz seiner körperlichen Einschränkungen umgehend in der Lage ist das Amt anzutreten und seine neue, groß angepriesene Politik in die Tat umzusetzen.

Mit diesem Neuanfang endet aber zugleich auch eine Ära. Die Ära Soederhaal. Janus Soderhaal, Abkömmling einer der wohl um Sankt Olaf verdientesten Familien, scheidet dieser Tage aus dem Amt. Unter ihm blühte und florierte unsere Stadt.
Die Redaktion der Sankt Olaf Times bedankt sich in aller Form bei Janus Soderhaal für die geleistete Arbeit und schließt sich den Worten von Innenministerin Jonsson-Zidek an: „Mit Ihnen (… ) geht ein großer Mann von der politischen Bühne, der eine ebenso große Lücke hinterlässt.
Vielen Dank für alles.“

 

Sternenball steht

Drei Tage vor Beginn des Sternenballs wurde der Termin bestätigt.
Am 2. Mai wird der Ball nachgeholt, der zuvor wegen einer Hilfsaktion im Erdbebengebiet der schwyzerischen demokratischen Republik, verschoben werden musste.
Pressesprecher Tom Hilde entschuldigte sich erneut für diesen Zwischenfall: „Die Foundation entschuldigt sich nochmals bei all denjenigen, deren Terminplanung durch die Absage durcheinander geraten ist. Die Wiedergutmachung erfolgt am 2. Mai, durch unsere gemeinsame Anstrengung das Leid der Kinder dieser Welt zu mindern.

So bleibt es an uns gespannt Wartenden zu hoffen, dass keine erneute Katastrophe die Durchführung des Events behindert.
Denn die mediale Aufmerksamkeit ist durch die Absage nur noch gestiegen und vermutlich auf ihrem Zenit. Wie uns aus Kreisen des Veranstalters bekannt wurde ist die Nachfrage nach Eintrittskarten seit dem Ausfall deutlich angestiegen.
Die Hilfsaktion in der Erdbebenregion entpuppt sich nicht nur als Wohltätigkeit, nun also auch als PR-Geniestreich.

Das wird vor allem Levin Joen und seine Frau freuen, die erst vergangene Woche für Promotion-Fotos vor der Kamera stand.

Unser Society-Experte Manuel Halonnen: „Dieser Ball könnte nach der Hochzeit von Levin und Sabine im November letzten Jahres, nun das nächste große Event in Sankt Olaf werden. Die Zeichen deuten darauf, die Vorfreude ist groß, der Abend des 2. Mai wird mit Hochspannung erwartet. Es wird auf jede Kleinigkeit ankommen, von der Auswahl der Musik, der Location, bis hin zum Ballkleid der Gastgeberin, welches angeblich von einem bisher eher unbekannten Modelabel stammen soll.
So oder so: Wir dürfen einiges erwarten, der Sternenball ist für mich bereits jetzt ein Anwärter auf den Titel ‚Event des Jahres‘.


Wir verbleiben in gespannter Erwartung und werden freilich über das Ereignis berichten.

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Bewegung-in-der-City-of-Dreams

Bericht: Hanna Lindt

 

Wahltermin


Bürgermeister Soederhaal hat heute in einer offiziellen Erklärung einen neuen Wahltermin für das Amt des Bürgermeisters von Sankt Olaf ausgeschrieben.
Diese findet nun vom 28. Bis zum 24. April 2010 statt.

Der erste Wahlgang musste wegen Betrug abgebrochen werden und die Wahl bis auf weiteres ausgesetzt werden.
Nun konnten die fälle gelöst werden und der Fehler behoben werden.
Oberstaatsanwalt Thomas Ruf zeigte sich zuversichtlich: „Ich gehe bei dem zweiten Wahlgang von einem reibungslosen Ablauf aus. Die Betrugsmöglichkeiten des 1. Wahlganges wurden behoben und beseitigt, der Wahl steht also nichts mehr im Wege. Die Ermittlungen sind abgeschlossen

Wir sind sehr gespannt ob sich auch für diese Wahl dieselben Kandidaten wiederfinden werden, die ein spannendes Rennen erwarten lassen dürften. Beide Kandidaten, sowohl Frederik Bergstrom, als auch Astrid Ruf, waren im Wahlkampf stark in die Kritik geraten. Auch bleibt es spannend ob das angekündigte neue Wahlrecht noch zu diesen Wahl umgesetzt werden wird.

Neuer Abteilungsleiter


Der Abteilungsleiter des Bereichs Kultur der Sankt Olaf Times, Jan Henriksson, hat die Zeitung verlassen müssen.
Sein Nachfolger wird Christian Bergmann.
Im Namen der gesamten Redaktion der Sankt Olaf Times, bedanke ich mich aufrichtig und ehrlich bei Herrn Henriksson für die geleistete Arbeit! Seine regelmäßigen Artikel waren stets eine Bereicherung!

 

Sternenball


Der Sternenball, der wegen Zeitproblemen am 28. März abgesagt werden musste, wird nachgeholt!
Wie jetzt bekannt wurde kollidierte dieser erste Termin mit einem groß angelegten Kinderhilfsprojekt in Schwyzerischen Demokratischen Republik, zu dem der gesamte Vorstand der Childrens Home Foundation persönlich anreiste um beim Aufbau zu helfen. In diesem Land wütete vor kurzem ein Erdbeben und zerstörte weite Teile des Landes, was großes menschliches Leid mit sich führte.
Dort entstand unter anderem eine Einrichtung für die durch die Naturkatastrophe verwaisten Kindern, die ihnen ein zuhause und vor allem psychische Unterstützung bieten wird. Hierzu wird es bei Gelegenheit einen ausführlicheren Bericht geben.

Nun ist aber der neue Termin für das Charity-Ereignis bekannt gegeben worden: Der Ball findet am 2. Mai 2010 in Sankt Olaf unter der Leitung des Shirmherren der Foundation, Levin Joen und dessen Frau Sabine, die das Gesicht der Foundation verkörpert, in der Kungliga Operan zu Sankt Olaf statt.

 

 


Bereits jetzt sind Spenden möglich und erwünscht, jede Krone kann Kindern, wie denen in der Schwyzerischen Demokratischen Republik, die ein neues Zuhause bekommen haben, helfen.
Tom Hilde, Pressesprecher der Childrens Home Foundation: „Wir möchten uns bei allen Leuten entschuldigen, die auf den Sternenball gewartet hatten und von der Absage enttäuscht wurden, jedoch fiel die Entscheidung zur großen Unterstützung des Schwyzer-Projekts kurzfristig. Nun wird der Ball aber nachgeholt und alle Spendewilligen kommen nun zu ihrer Gelegenheit den armen und vernachlässigten unserer Gesellschaft zu helfen.
Das gesamte Geld, welches auf dem Ball gesammelt wird, kommt zu 100% den Kindern zugute, keiner der Anwesenden Acts und Gäste erhält eine Entlohnung."

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Mord-oder-Totschlag-im-Leuchtturm

Bericht: Hanna Lindt

 

Wie jetzt bekannt wurde ist der bereits Ende vergangenen Monats im Leuchtturm verstorbene Mikael Brodd-Wallenberg keines natürlichen Todes gestorben.
Dem Pathologiebericht von Gerichtsmedizinerin Tara Milena Torsby zufolge wurde er vergiftet: "Ich konnte eine tödliche Dosierung eines Gifts in seinem Magen finden. Selber Stoff fand sich ebenso in dem Glas aus dem Leuchtturm"


Die Polizei sucht nun also fieberhaft nach Hinweisen auf den oder die Täter. Auch der Leuchtturm wurde bereits untersucht, es haben sich aber keine stichhaltigen Beweise gefunden, die den Täter verraten könnten.
Wir fragen uns natürlich, wie es um die Arbeit der Sankt Olafer Polizei bestellt ist, schon der Fall Hallonkvist konnte bis heute nicht aufgeklärt werden. Wird es hier dasselbe sein? Wir hoffen es nicht. Auch im Sinne der Familie des Opfers, über die bisher allerdings nichts bekannt wurde.

Der ermittelnde Kommissar Franz-Willem Balder: “Der Mord wurde überaus hinterhältig und heimtückisch ausgeführt. Bei einem Giftanschlag kann zudem immer davon ausgehen, dass die tat von langer Hand geplant war.
Über die Hinterbliebenen des Toten geben wir keine Informationen

Erst gestern erreichte unsere Redaktion die Neuigkeit, dass das Opfer lange Zeit mit einer Sekte zu tun hatte, sogar mit einem der führenden Köpfe verheiratet war. Hat das etwas mit seiner Ermordung zu tun? Hierzu gab es von der Polizei keinen Kommentar.
Wir warten die weiteren Entwicklungen in diesem brisanten Fall ab!

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Ein-Schelm,-der-böses-dabei-denkt

Bericht: Hanna Lindt

 

Das Rampenlicht ist zurzeit auf ihn gerichtet. Frederik Bergstrøm.
Er kandidiert nicht nur als Bürgermeister, nein er war auch neulich zu Gast auf SOD.TV, in der es erneut um seine Kinder und Jugendhilfe ging. Über deren Probleme hatten wir bereits berichtet.

Erneuter Schauplatz die dortige Nachrichtensendung.


Bergstrøm wusste zu berichten, dass es der Einrichtung finanziell dank einer großzügigen Spende besser geht. Auch von einer solchen Spende hatten wir neulich berichtet.
Doch wer nun aber dachte, er würde sich bei der Childrens Home Foundation für deren 100.000 Kronen bedanken, die der Kinder- und Jugendhilfe über den finanziellen Engpass half, der war schief gewickelt. Darüber verlor das Ehepaar Bergstrøm kein Wort!

Das Königshaus war urplötzlich der goldene Retter in der Not, der edle Ritter, der großzügige Spender, der die vielen Waisenkinder in Sankt Olaf vor dem Straßenleben bewahrt haben soll.
Die Kronprinzessin herself sei als finanzkräftige Sponsorin eingestiegen. Sehr lobenswert, kein Zweifel. Und dennoch.
Wenn dem so ist, so bleibt die Frage: Was ist aus den 100.000 Kronen der vom Ehepaar Joen gegründeten Stiftung geworden? Verschwunden? Weg? Öffentlich über diese Wohltat gesprochen hat der Heimleiter jedenfalls nie.
Der Verbleib ist also rätselhaft. Hat er sie tatsächlich und guten Gewissens eingeheimst und mit keiner weiteren Silbe erwähnt? Eventuell weil das Königshaus mehr zahlt und den Ruhm abhaben möchte? Am Ende also Verschleierung und Opportunismus?

Wie Insider zu berichten wissen, ist der Kandidat um das Amt des Bürgermeisters, was in diesem Fall brisant ist, nicht gut auf Levin Joen, den Chef der Childrens Home Foundation, und dessen Ehefrau, zu sprechen.
Ein Schelm, der böses dabei denkt…

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